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Wie viel Cloud-Speicher brauche ich?

Schätzen Sie Kapazität aus Dateibestand, Wachstum, Fotos, Videos und einer bewusst gewählten Reserve.

Die kurze Antwort

Beginnen Sie mit der Größe der vorgesehenen Dateien, ergänzen Sie Wachstum über einen Zeitraum und eine Reserve. Unabhängige Backups zählen separat. Ihre tatsächlichen Dateigrößen sind aussagekräftiger als die pauschale Frage nach einem Terabyte.

Vor der Prognose messen

Erstellen Sie eine lokale Dateiliste mit einer repräsentativen Auswahl. Trennen Sie Dokumente, Fotos und Videos, weil ihre Größen stark variieren. Das Tool liest ausgewählte Namen und Größen; es untersucht nicht das gesamte Gerät und lädt keine Inhalte hoch.

Ein nachvollziehbares Beispiel verwenden

1.000 Dateien mit durchschnittlich 5 MB ergeben 5 dezimale GB. Mit monatlich 2 GB über zwölf Monate werden daraus 29 GB. Eine Reserve von 20% führt zu 34,8 GB. Die Eingaben erläutern die Rechnung und behaupten kein typisches Nutzerverhalten.

Die Prognose überprüfen

Vergleichen Sie die Planung nach einem normalen Projektzyklus mit dem tatsächlichen Verbrauch. Rechnen Sie aufbewahrte Backups, Kameraoriginale und Exporte separat. Gehen Sie nicht davon aus, dass die Löschung einer Arbeitsdatei sofort alle aufbewahrten Anbieterkopien entfernt.

Checkliste

  1. 1Vorgesehene Dateien summieren.
  2. 2Planungszeitraum festlegen.
  3. 3Wachstum aus eigenen Daten abschätzen.
  4. 4Reserve und Backups getrennt berücksichtigen.

Gute Fragen. Klare Antworten.

Wie viele Dateien passen in 100 GB?

Bei angenommenen 5 MB je Datei etwa 20.000, ohne zusätzliche Daten oder aufbewahrte Versionen.

Empfiehlt der Rechner ein Abonnement?

Nein. Er schätzt anhand Ihrer Eingaben. Vergleichen Sie das Ergebnis separat mit aktuellen Tarifen.

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