Die kurze Antwort
Fotos lassen sich aus Anzahl mal durchschnittlicher Dateigröße schätzen. Videos aus Gesamtbitrate mal Laufzeit. Eine Angabe wie 4K bestimmt keine feste Dateigröße, weil Kodierung und Inhalte variieren.
Eigene Fotodateien messen
Wählen Sie repräsentative Dateien aus den tatsächlich aufbewahrten Formaten. Zehntausend Fotos mit angenommenen 5 MB benötigen 50 dezimale GB vor Reserve oder Backup. RAW-Originale und bearbeitete Exporte zählen getrennt, wenn Sie beides behalten.
Videobitrate statt pauschaler Auflösung verwenden
Drei einstündige Aufnahmen mit angenommenen 20 Mbps Gesamtbitrate benötigen ungefähr 27 GB. Rechnen Sie 20.000.000 Bits pro Sekunde mal 10.800 Sekunden geteilt durch acht. Ergänzen Sie Audio, sofern es nicht enthalten ist. Variable Bitraten verändern das Ergebnis.
Arbeitsmedien und Sicherung trennen
Berücksichtigen Sie Quellen, Projektdateien und fertige Lieferungen. Entscheiden Sie, was online bleibt und was archiviert wird. Ein Rechner schätzt Kapazität und verspricht keine Wiedergabe-, Schnitt-, Komprimierungs- oder Konvertierungsfunktion in One Cloud Disk.
Checkliste
- 1Repräsentative Fotos messen.
- 2Gesamtbitrate und Videolaufzeit erfassen.
- 3Originale und Exporte getrennt zählen.
- 4Reserve und Wiederherstellung planen.
Gute Fragen. Klare Antworten.
Sind alle 4K-Videos gleich groß?
Nein. Laufzeit, Codec, Gesamtbitrate und Inhalt beeinflussen die Größe.
Wie viele Fotos mit 5 MB passen in 1 TB?
Bei dezimalen Einheiten ungefähr 200.000 vor Zusatzdaten, Versionen oder weiteren Kopien.
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